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Archiv der Kategorie Unterricht für Kinder
Aqida und Eingottglaube Teil I
9.5.2011 von admin.
Die Ursprünge des Götzendienstes, seine Ursachen und Arten sind Themen, die sicherlich nicht nur für Kinder interessant und wichtig sind. Zu den heutzutage weit verbreiteten Götzenbildern, durch die der Aberglaube sich etabliert hat, gehört zum Beispiel das so genannte „Blaue Auge“, von dem sich die Menschen Schutz vor bösen Blicken erhoffen. Doch Schutz bietet nur Allah, der Erhabene.
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Aqida und Eingottglaube Teil II
9.5.2011 von admin.
Als Muslime folgen wir nicht nur dem Quran, sondern auch der Sunnah unseres Propheten (Frieden und Segen seien auf ihm). In der Sunnah erklärt er uns die schwierigen Stellen im Quran, wie z. B. wie man das Gebet verrichtet. In dieser Unterrichtsstunde lernen die Kinder unter anderem wichtige Daten über unseren Propheten (Frieden und Segen seien auf ihm) und seinen Stammbaum.
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Aqida und Eingottglaube Teil III
9.5.2011 von admin.
Allah befiehlt die Brüderlichkeit zwischen den Gläubigen, auch wenn ihre Abstammung sich unterscheidet und ihre Länder weit voneinander entfernt sind. Die Einheit der Ummah ist unter anderem das Thema des heutigen Unterrichts. Die Pflicht eines Mu’min ist, dass er für seinen Bruder das liebt, was er für sich selbst liebt, wie unser Prophet, Allahs Friede und Segen seien auf ihm, sagte: “Keiner von euch ist gläubig, bis er für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht.” (Bukhary und Muslim)
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Dürfen unsere Kinder an Karneval teilnehmen?
20.2.2011 von admin.
Es für einen Muslim verboten, also haram, an so einem Festtag teilzunehmen: ´Abdullah ibn ´Amr sagte: “Wer auch immer in das Land der Nicht-Araber (zu seiner Zeit alle nicht-islamischen Länder) übersiedelt und ihr Neujahr und Festtage feiert und sie nachahmt, bis er in diesem Zustand stirbt, wird am Tag der Auferstehung mit ihnen versammelt.”
Außerdem sollen wir uns von den Kuffar unterscheiden: Ibn `Umar berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Unterscheidet euch von den Götzendienern, …” (Bukhari)
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Geburt des Propheten(Die Sira Kapitel 2)
14.2.2010 von admin.
Das Kommen des Propheten Mohammeds a.s.s. wird in den früheren heiligen Büchern mehrmals erwähnt. Sein Stammbuch reicht zurück bis zum Propheten Abraham. Für die Muslime ist Mohammed in der Kette der Propheten der historisch Letzte, der Siegel der Propheten. Allah swt. bestimmte Amina zur Mutter seines auserwählten Propheten. Während der Zeit der Schwangerschaft reiste Abdullah (der Vater des Propheten Mohammed) mit einer Handelskarawane nach Syrien und Palästina. Das Kind in Aminas Bauch wuchs, und oft sah sie mit Erstaunen, wie ein Licht von ihr ausging, durch sie die Paläste von Bosra in Syrien zu erblicken glaubte. Kurze Zeit später verkündete ihr Engel Gabriel a.s. , dass sie ein ganz besonderes Kind in ihrem Bauch trägt. Auf dem Rückweg erkrankte Abdullah schwer und starb. Ihr Kind war Halbweise, noch bevor er zur Welt kam. Amina war in tiefste Trauer, ganz Mekka konnte ihr keinen Trost geben. In dieser Zeit stieg ein Jude in Medina auf das Dach seines Hauses und verkündete, dass in der Nacht der Stern erschienen sei, der zur Geburt des Gepriesenen bestimmt war. In diesem Augenblick hörte Amina eine Stimme, die zu ihr sprach, dass sie den Herrn dieses Volkes empfangen hat und wenn er geboren wird, dann solle sie ihn Mohammed nennen. Bald nach der Geburt Mohammeds machten sich seine Mutter und sein Großvater Sorgen, er könnte an einer Krankheit sterben, da das Klima in Mekka damals sehr gefährlich war. Aus Liebe zu ihrem Kind und um den gefährlichen Krankheiten zu entgehen, willigte Amina ein, dass Muhammad einen Teil seiner Kindheit bei den Beduinen außerhalb der Stadt verbringen sollte. Als die Ammen endlich Mekka erreichten und sich Pflegekinder suchten, bat Amina ihren Sohn an, doch alle lehnten ab, weil er ein Waisenkind war. Amina und der Großvater des kleinen Muhammad waren sehr traurig. Doch eine von ihnen, Halima Saddia, nahm ihn dann doch, weil sie kein anderes Kind gefunden hat. Halima war eine sehr arme Frau, es war ein Jahr des Dürre, das ihnen fast nichts mehr zum Leben ließ. Als Halima den kleinen Muhammad zu sich nahm, geschahen Wunder. Halimas Brust gab plötzlich wieder Milch, so dass sie Muhammad und ihren eigenen Sohn stillen konnte. Als sie mit Muhammad ihre Lagerplätze erreichten, erwarteten sie plötzlich ein fruchtbares Land, ihre Ziegen und Schafe kamen fett und prallen Eutern von der Weide zurück. Sie erfuhren Allahs Gnade. Eines Tages spielte er zusammen mit seinem Milchbruder, als plötzlich zwei Männer in weißen Gewändern ihn packten und ihn zu Boden warfen, ihm den Leib öffneten und das Herz reinigten. Als Halima davon erfuhr, bekam sie Angst und machte sich Sorgen um den kleinen Muhammad. Sie gab ihn unverzüglich seiner Familie zurück. Mutter und Sohn freuten sich, endlich zusammen zu sein.Fortsetzung folgt…Video 


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Die Satane schlafen nicht
22.11.2009 von admin.
Der verfluchte Satan ist ein offenkundiger Feind für uns. Er flüstert uns immer wieder in die Brust ein und verführt uns, Sünden zu begehen und somit in die Irre zu gehen. Das ist auch ein Grund, warum der Iman immer wieder gestärkt werden muss. Allahu tala uns Schutzwaffen gegeben, womit wir den verfluchten Satan bekämpfen können.
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Die Aufgabe, anderen den Islam zu erklären
21.11.2009 von admin.
Jeder Muslim sollte in der Lage sein, anderen seine Religion zu erklären und dies insbesondere in einem nicht-muslimischen Land. Es ist wichtig zu wissen, was die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu den anderen hier vertretenen Religionen sind und welchen offensichtlichen Verfälschungen vor allem das Christentum unterliegt.
Wie kann man etwas leben und praktizieren geschweige denn anderen näher bringen, wenn man es selber nicht kennt?
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Kinder Unterricht 10 Lernstunde
31.10.2009 von admin.
Ibn `Abbas (möge Allah mit ihm zufrieden sein) berichtet, dass er auf einem Esel hinter dem Propheten (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) saß, als dieser zu ihm sagte: „Mein Junge! Ich lehre dich einige Worte: Bewahre Allah, so wird Er dich bewahren. […]“ (Al-Tirmidhi)
Aus diesem Ausschnitt eines Hadith geht die Aufforderung zum Einhalten der Gebote Allahs hervor. Dazu gehört auch, dass der Muslim sich von allem fernhält, was sein Schöpfer ihm verboten hat. Ein einfacher Grundsatz, den Eltern ihren Kindern unbedingt eingehend erklären und beibringen müssen. Denn Allah, der Erhabene, hat nur das verboten, was schlecht für den Menschen ist.
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Kinder Unterricht 8 Lernstunde
16.10.2009 von admin.
„Lies im Namen deines Herrn, Der erschaffen hat“ (96:1)
Dies sind die ersten Worte, die Allah Seinem Gesandten durch den Engel Jibril offenbart hat. Nach dieser ersten Begegnung mit dem mächtigen Engel lief Muhammad, Allahs Frieden und Segen seien auf ihm, verschreckt nach Hause zu seiner Frau Khadija (möge Allah mit ihr zufrieden sein), die sich um ihn kümmerte und sofort an seine Aussagen glaubte. […] Muslimische Eltern sollten sich darum bemühen, dass sie das Interesse ihrer Kinder an der islamischen Geschichte, an den Überlieferungen und Taten unserer rechtschaffenen Vorgänger wie `Umar ibn al-Khattab, Khalid ibn Walid oder Talha erwecken, damit der muslimische Nachwuchs sich seine Vorbilder unter diesen großartigen Menschen sucht und nicht unter den so genannten Helden aus den Märchen der Kuffar.
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Unterricht für Kinder 5 Lernstunde
3.10.2009 von admin.
Die Warnung vor dem Shirk (Beigesellung, Götzendienst) kann gar nicht früh genug an junge Muslime ausgesprochen werden. Gerade in einer Gesellschaft, die zum größten Teil aus Götzendienern besteht und in der die Kinder ständig mit Elementen der Beigesellung konfrontiert werden - sei es durch Weihnachtsfeiern in der Schule oder durch jährlich stattfindende Karnevalsveranstaltungen, täglich gebrauchte Redewendungen, Kinderlieder und vieles andere - sollten sie so früh wie möglich zur Wachsamkeit erzogen werden und die Grundelemente des Islams verinnerlichen, um später nicht auf die Listen des Shaytan hereinzufallen.
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