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Archiv der Kategorie Unterricht für Jugendliche

Briefe des Propheten an die Herrscher

Der Prophet Muhammed (Frieden und Segen seien auf ihm) führte trotz all seiner herausragenden Fähigkeiten und Eigenschaften, die Allah (erhaben ist Er) ihm schenkte, ein normales Leben, wie jeder andere Mensch auch. Er mochte keinen Prunk und keine Angeberei und seine einfache Lebensweise soll für uns ein Vorbild sein, liebe Geschwister. Niemand anderen außer Allah (erhaben ist Er) dürfen wir anbeten und verehren, damit es uns in diesem Leben und InshaAllah auch im Paradies gut geht. Um diese Botschaft zu verkünden, ließ der Prophet Briefe an die damaligen Herrscher schreiben und zu ihnen bringen. Der Prophet wusste, dass es jedem Volk gut ergehen würde, dessen Herrscher den Islam annimmt. Dies war eine große und gewaltige Aufgabe im Namen Allahs. 

Die Einladung zum Islam erhielten unter anderem Heraklius, der Herrscher von Rom; der König von Persien, die Könige von Jemen, Bahrain und Abessinien, der König von Hira und viele andere Herrscher rund um die arabische Halbinsel.

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Die Schlacht von Khaybar

Khayber liegt ungefähr 150 Kilometer oberhalb von Medina auf der Arabischen Halbinsel. Der Prophet Muhammed (Frieden und Segen seien auf ihm) hat die Bani Nadir dorthin vertrieben, weil sie respektlos gehandelt hatten und Allahs Gebote und Verbote beschmutzten. Der Prophet (Frieden und Segen seien auf ihm) hat jemanden nach Khayber geschickt, um widerum einen Friedensvertrag mit den dort lebenden Juden abzuschließen. Der Muslim kam in Khayber an und der Anführer der Juden ist mit ihm in Richtung Medina gegangen, um den Friedensvertrag zu unterschreiben. Unterwegs änderte dieser Jude aber seine Meinung und wollte den Gefährten Muhammeds (Frieden und Segen seien auf ihm) töten. Der Sahabi bemerkte, dass der Jude etwas Schlimmes vor hatte, drehte sich um, schlug ihn mit seinem Schwert auf den Kopf und tötete den Juden dabei. Daraufhin wurden die Juden von Khayber sehr wütend und begannen gegen den Propheten (Frieden und Segen seien auf ihm) zu hetzen. Der Prophet Muhammed (Frieden und Segen seien auf ihm) ist sodann mit 1400 Soldaten nach Khaybar marschiert. Dort wussten die Juden angeblich nichts mehr von den vorherigen Ereignissen, sie rannten einfach in ihre Festungen, die sie schon vorbereitet und gebaut hatten. Der Prophet Muhammed und seine Gefährten erreichten eine der größten Festungen und begannen zu kämpfen, zerstörten diese und weitere Festungen und besiegten nach einem Monat die Juden. Danach waren die Juden bereit den Vertrag zu unterschreiben aber unser Prophet (Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: “Allah wird über euch urteilen…” Die Juden durften dort bleiben aber mussten von ihrer Ernte die Hälfte an die Muslime abgeben. Das ist das gerechte Urteil über die Ungläubigen.

“Wenn nicht die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und diejenigen, die beunruhigende Gerüchte in der Stadt verbreiten, (damit) aufhören, werden Wir dich ganz gewiss gegen sie antreiben. Hierauf werden sie nur noch kurze Zeit darin deine Nachbarn sein.” (33:60)

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Treueschwur des Wohlgefallens

In der Zeit der Vertragsunterzeichnung mit den Quraisch gab es ein sehr wichtiges Ereignis und zwar den Treueschwur Bayat al-Ridwan. Als die Muslime mit dem Propheten (Frieden und Segen seien auf ihm) kurz vor Mekka waren, schickte der Prophet den späteren Khalifen Uthman zu den Quraisch nach Mekka. Uthman (möge Allah mit ihm zufrieden sein) war der Schwiegersohn unseres Propheten (Frieden und Segen seien auf ihm). Er sollte mit den Quraisch verhandeln und er blieb bei ihnen länger als geplant. So bekam der Prophet Sorge um Uthman, dass ihm etwas passiert wäre. Deshalb versammelte er (Frieden und Segen seien auf ihm) 1.400 Muslime und fragte, was sie machen sollten, um Uthman zu retten. Nur ein Heuchler war unter diesen aufrichtigen Muslimen und alle außer diesem Heuchler waren bereit, gegen die Quraisch zu kämpfen und schworen per Handschlag, für Allah (erhaben ist Er) zu kämpfen. Die Quraisch hatten mehr als 10.000 Soldaten und die Muslime waren viel geringer in der Anzahl und hatten keine Waffen. Trotz allem gaben sie dem Propheten den Schwur und waren bereit, sogar mit ihrem Leben zu bezahlen, SubanAllah. Sie wussten, wenn sie getötet werden, kommen sie ins Paradies. Dieser herrliche Lohn ist es, was den Sahaba gereicht hat. Allah (erhaben ist Er) entsandte Sein Wohlgefallen auf diese Muslime mit einem Quranvers. Allah (erhaben ist Er) schaute in die Herzen von diesen Menschen und hat nur Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit bei diesen Muslimen gefunden. Allah (erhaben ist Er) war mit ihnen zufrieden und auch wir, liebe Geschwister, müssen für Allahs Wohlgefallen mit Entschlossenheit kämpfen. Wichtig ist, dass Allah (erhaben ist Er) mit uns zufrieden ist.

“Unter den Gläubigen gibt es Männer, die das wahr gemacht haben, wozu sie sich Allah gegenüber verpflichteten. Unter ihnen gibt es manche, die ihr Gelübde erfüllt haben; und unter ihnen gibt es manche, die noch warten (müssen). Und sie haben keine Änderung vorgenommen; damit Allah den Wahrhaftigen ihre Wahrhaftigkeit vergelte und die Heuchler strafe, wenn Er will, oder sich ihnen Reue annehmend zuwende. Gewiss, Allah ist allvergebend und barmherzig.” (33:23-24)

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Der Vertrag von Hudaibiya

Der Name des Ortes Hudaibiya auf der arabischen Halbinsel ist direkt gekoppelt an den berühmten Friedensvertrag, den der Prophet Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) nach seiner Auswanderung nach Medina mit den Quraisch schloss.

Trotz schwerer Auseinandersetzungen zwischen den Quraisch in Mekka und den Muslimen in Medina hatten sich ca. 1.600 Muslime völlig unbewaffnet auf den Weg gemacht, um die Pilgerfahrt durchzuführen. Die Quraisch erwarteten die Pilger bewaffent außerhalb der Stadt, um sie zu feindlichen Handlungen zu provozieren und zu töten. Der Prophet Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) gab Anweisung, sich nicht provozieren zu lassen, und die Gemeinde verblieb in Hudaibiya. Die Quraisch waren nicht bereit, den Muslimen aus Medina die Pilgerfahrt zu gestatten. Nach zähen Verhandlungen kam es schließlich zu dem folgenden Abkommen in ungefährem Wortlaut:

“Dies sind die Bedingungen des Friedensvertrages zwischen Muhammad, dem Sohn Abdullahs, und Suhail, Sohn von Amr, als Vertreter Mekkas. Es soll keinen Krieg geben für zehn Jahre. Jeder, der sich Muhammad anschließen oder ein Abkommen mit ihm treffen möge, ist frei dazu. Jeder, der sich den Quraisch anschließen oder ein Abkommen mit ihnen treffen möge, ist frei dazu. Wenn ein junger Mann oder jemand, dessen Vater am Leben ist, zu Muhammad geht ohne die Erlaubnis seines Vaters bzw. Vormundes, wird er zurückgeschickt zu seinem Vater oder Vormund. Aber falls jemand zu den Quraisch geht, wird er nicht zurückgeschickt. Dieses Jahr wird Muhammad zurückkehren, ohne Mekka zu betreten, aber im Folgejahr kann er in Mekka eintreten, dort drei Tage verbleiben und die Riten praktizieren. Während dieser drei Tage werden die Quraisch sich auf die benachbarten Berge zurückziehen. Wenn Muhammad und seine Anhänger Mekka betreten, werden sie unbewaffnet sein
außer den Schwertern in der Scheide”

Der Friedensvertrag wurde 628 n.Chr., das heißt 6 Jahre nach der Auswanderung nach Medina, unterzeichnet.

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Bani Quraydah

Nachdem der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, von der Grabenschlacht nach Hause zurückgekehrt war, kam der Engel Gabriel zu ihm und trug ihm auf, gegen die Bani Quraydah zu kämpfen. Muhammed, Allah Segen und Friede auf ihm, rief die Muslime wieder zusammen und sie machten sich auf dem Weg. Der Gesandte Allahs belagerte den Feind solange, bis die Menschen erschöpft waren und Angst bekamen. Ein paar Männer der Sippe Bani Quraydah verließen heimlich die Burg der Juden und schlossen sich den Muslimen an, weil sie unter anderem von Anfang an dagegen gewesen waren, die Muslime zu verraten und den Vertrag zu brechen. Als den Juden bewusst wurde, welchen Verrat sie begangen hatte, fingen sie an Pläne gegen die Muslime zu schmieden, denn diesmal hatten sie wenig Hoffnung, wieder ungestraft davon zukommen. So kam es, dass die Muslime kämpften und Bani Quraydah besiegten. Die Kriegsverbrecher erhielten für ihren Verrat das Todesurteil und die Frauen und Kinder wurden als Sklaven festgenommen. Später nahmen sie den Islam an… 

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Der Hadith von Jibril a.s.

Der Islam bedeutet Hingabe an Allah und so wollen wir immer mehr lernen und unser Wissen erweitern, damit Allah mit uns zufrieden ist:

Einmal saß der Prophet (Frieden und Segen auf ihm) mit den Gefährten zusammen und Umar Ibn Khattab war auch dabei. Da kam ein Mann näher, weiß gekleidet; schwarze, gekämmte Haare von einer großen Entfernung. Er kam herein und man konnte keine Spuren von seiner Reise entdecken. Er setzte sich neben den Propheten (Frieden und Segen auf ihm) und fragte ihn: Ja Mohammed was ist Islam? Seine Anwort: Islam ist, dass du bezeugst, dass Keiner angebetet werden darf außer Allah (erhaben ist Er) und das Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) sein Diener und Gesandter ist, dass du den Armenbeitrag entrichtest, dass du 5 Mal am Tag betest, die Pilgerfahrt nach Mekka unternimmst und im Monat Ramadan fastest. Dann sagte der Gast: Richtig! und das war eine Überraschung für die Sahaba. Dann fragte er weiter: Ja Muhammed, was ist Iman? Unser Prophet (Frieden und Segen auf ihm) antwortete: Iman ist, dass du an Allah glaubst, dass du an die Engel und Bücher glaubst und an das Schicksal sowie den Jüngsten Tag glaubst. Wieder sagte der Mann: Richtig! Dann fragte er weiter: Ja Mohammed, was ist Ihsan? Ihsan ist, dass du Allah dienst, als ob du Ihn siehst. Die nächste Frage war: Wann ist der Jüngste Tag? Der Prophet (Frieden und Segen auf ihm) sagte: Das weiß ich nicht und du weißt es auch nicht. Dann fragte er zum letzten Mal: Was sind die Anzeichen für den Jüngsten Tag? Unser Prophet (Frieden und Segen auf ihm) sagte: Das die Kameltreiber wetteifern, was die Höhe ihrer Häuser angeht. Als alle Fragen beantwortet waren ging der Mann los und die Sahaba fragten: Wer war dieser Mann? Der Prophet (Frieden und Segen auf ihm) antwortete: Das war der Engel Jibriel, der euch eure Religion lernen wollte.

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Die Schlacht von al-Khandaq

Die Geschichte und das Leben des Propheten Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) sind in der Sira, seiner Biografie, zusammengefasst. Wir müssen sie lernen, damit wir wissen, wie der Prophet (Frieden und Segen auf ihm) gelebt hat, wie er zum Islam aufgerufen hat und auf was wir achten müssen und tun müssen, damit Allah (erhaben ist Er) uns liebt.

In der Stadt Medina lebten zur damaligen Zeit 3 jüdische Stämme: Bani Nuzayr, Bani Qurayza, Bani Nadhir. Nachdem der Prophet den Stamm Bani Nadhir aus Medina vertrieben hat, waren die Juden sehr verärgert. Die Oberhäupter der Banu Nadhir reisten nach Mekka und berieten mit den Quraisch in Mekka über einen Krieg gegen die Muslime. Abu Suffian verhandelte mit den Juden.

Und die Quraisch konnten weitere Verbündete für diesen Plan gewinnen. Seit der Prophet (Frieden und Segen auf ihm) in Medina lebte, hatte er immer wieder Kundschafter in alle Himmelsrichtungen ausgesandt, die ihn über die Pläne der verschiedenen Stämme unterrichteten. So erfuhr er bald von dem militärischen Bündnis und dem geplanten Angriff gegen die Muslime. Er berief daraufhin eine Versammlung ein, bei der über das weitere Vorgehen beraten wurde. Schließlich wurde der Entschluss gefasst, in Medina zu bleiben und die Stadt zu verteidigen.

Während der Grabenschlacht belagerten die Quraisch von Mekka Medina. Als der Prophet Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) jedoch Gräben gegen die Angriffe der mekkanischen Reiter rund um die Stadt Medina ausheben ließ, zogen sich die Quraisch letztendlich wieder zurück.

“Und Allah wies diejenigen, die ungläubig waren, mit ihrem Grimm zurück, ohne dass sie etwas Gutes erlangt hätten. Und Allah ersparte den Gläubigen den Kampf. Allah ist stark und allmächtig.” (33:25)

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Der Sieg der Muslime

Im 4. Jahr n. H. wurde ein jüdischer Stamm von Medina nach Haibar vertrieben. Nach einer weiteren Schlacht in der Gegend von Nadschd wollte der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Frieden auf ihm) ein wenig ruhen und hängte sein Schwert an den Ast eines Baumes…

“Plötzlich hörten wir den Propheten (Allahs segen und Frieden auf ihm) uns herbeirufen und wir sahen, dass ein Araber vom Lande bei ihm war. Der Prophet (Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte zu uns: „Dieser Mann zog mein Schwert gegen mich, während ich schlief. Ich wachte auf und sah, dass er das blanke Schwert in seiner Hand hatte und zu mir sagte: ‘Wer kann dich jetzt vor mir schützen?’ Ich sagte ihm dreimal: ‘Allah!’.” Der Prophet (Allahs Segen und Frieden auf ihm) saß auf und strafte diesen Mann nicht. (Bukhary und Muslim)

Nach diesem Vorfall wurde der Mann Muslim und verkündete den Islam in seinem Stamm, von dem die meisten Angehörigen Muslime wurden.

Die nächste Schlacht sollte in Badr gegen Abu Sufyan und seine Soldaten stattfinden, doch Abu Sufyan fürchtete um sein Leben, kehrte um und sagte, dass es nicht sinnvoll sei, gegen Mohammed (Allahs Segen und Frieden auf ihm) zu kämpfen. Dies war ein großer Sieg für die Muslime.

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Die große Fitna

“Und diejenigen von euren Frauen, die das Abscheuliche begehen, - bringt vier Zeugen von euch gegen sie. Wenn sie (es) bezeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen einen (Aus-) Weg schafft.” (4:15)

Grund dieser Offenbahrung waren die Anschuldigungen der Heuchler gegen Aisha (Allahs Wohlgefallen auf ihr), sie hätte Unzucht begangen. Trotz ihrer Unschuld, ließ Allah die Muslime einen Monat warten, bevor Er ihre Unschuld bezeugte und ein neues Gesetz herabließ.

Dieser Monat war eine Prüfung für die Schwachen unter den Gläubigen, die sich von den Anschuldigungen gegen Aisha nicht abgewendet haben und somit Allahs Zorn auf sich zogen.

Die Geschichte lehrt uns, dass wir niemals etwas Schlechtes über unsere Geschwister weiter erzählen dürfen, aufgrund irgendwelcher Behauptungen. Denn die Sünde für jede Weitererzählung einer Lüge trifft uns auch und wir richten damit großen Schaden in der Ummah an.

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Opferfest in Köln

Warum feiern wir unser Opferfest?

Der Prophet Abraham (Frieden sei auf ihm) hatte zwei Söhne, Isaak und Ismail. Als Ismail 11 Jahre alt war, träumte Abraham drei Mal , dass er Ismail schlachten würde. Die Träume der Propheten sind Zeichen von Allah (erhaben ist Er) und werden immer wahr. Nachdem er Ismail von diesem Traum berichtete, sagte Ismail: “Wenn Allah dies befohlen hat, lieber Vater, so tue es. Ich werde geduldig sein.” Und so wollte Abraham es tun, doch plötzlich kam der Engel Jibril mit einem Schaf vom Himmel herab, dass Allah (erhaben ist Er) geschickt hatte und Abraham bekam die Weisung, jenes Schaf anstelle seines Sohnes Ismail zu schlachten. Abraham tat es und wir folgen seinem Beispiel bis heute und begehen so alljährlich das Opferfest.

Das Fleisch wird nicht nur für sich selbst verwendet und verzehrt, sondern es wird geteilt, ein Stück für sich selbst und der Rest für die Armen und Bedürftigen. SubanAllah, was für eine schöne Religion.

“Und Wir lösten ihn mit einem großartigen Schlachtopfer aus. Und Wir ließen für ihn (den Ruf) unter den späteren (Geschlechtern lauten): „Friede sei auf Ibrahim!” So vergelten Wir den Gutes Tuenden. Er gehört ja zu Unseren gläubigen Dienern.” (37:107-110)

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