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Archiv der Kategorie Geschichten der Propheten

Der Prophet Esra (a.s.)

Uzair war einer der Propheten der Kinder Israels. Allah nutzte ihn dazu, den Kindern Israels die verlorene Taura wieder zurückzubringen. Mit ihm geschah ein ganz außergewöhnliches Ereignis: Allah ließ ihn sterben und erweckte ihn daraufhin wieder zum Leben. Uzairs Wunder war ein gewaltiges Zeichen Allahs für die Kinder Israels…

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Der Prophet Sulaiman (a.s.)

Der Prophet Sulaiman war der reichste Mensch der Erde und mit vielen Privilegien von Allah beschenkt, so verstand er zum Beispiel die Sprache der Tiere.

Er versuchte unter anderem, ein ungläubiges Volk von Sonnenanbetern mit Allahs Hilfe vom Islam zu überzeugen, bekam als Antwort jedoch lediglich Geschenke von ihnen zugesandt. Doch Sulaiman lies sich nicht bestechen und drohte der Königin des ungläubigen Volkes mit Krieg. Dieses Verhalten überzeugte die Königin soweit, dass sie sich selbst auf den Weg machte, Sulaiman aufzusuchen. Hierbei ließ sie einen gewaltigen Thron zurück und Sulaiman zeigte ihr, dass er wahrhaftig war, indem er diesen von seinen Dienern herbeiholen ließ, noch bevor die Königin bei ihm ankam. So konnte Sulaiman sie letztlich überzeugen und sie und ihr Volk mit Allahs Hilfe vor dem ewigen Höllenfeuer retten.

Die Weisheit hierbei ist, dass wir nur mit Allahs Hilfe und wenn wir uns nach Seinem Buch richten, in das Paradies gelangen können. Satan schmückte den Ungläubigen zur Zeit Sulaimans ihre Taten aus, sodass sie dachten, sie wären rechtgeleitet und genauso verhält es sich mit den Kufar von heute.

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Der Prophet Dawud (a.s.)

Wir lernen die Geschichten der Propheten, damit wir daraus eine Lehre ziehen können, denn sie sind die besten Menschen, die jemals gelebt haben. Jeder Prophet hat eine Geschichte und diese lehrt uns Geduld, zu ertragen im Diesseits. Da Allah subhana wa ta’ala sie uns gesendet hat, haben wir am Jüngsten Tag keine Ausrede mehr, wie wenn jemand z. B. sagt, dass er nicht beten könne, weil er so krank war, wird Allah ta’ala ihn inshaAllah fragen: “Hast du nicht die Geschichte des Propheten Ayyub gelesen?”, denn Ayyub war 17 Jahre lang sehr krank und hat Allah gedient, trotz seiner schweren Krankheit!

“Wahrlich, in ihren Geschichten ist eine Lehre für die Verständigen. Es ist keine erdichtete Rede, sondern eine Bestätigung dessen, was ihm vorausging, und eine deutliche Darlegung aller Dinge und eine Führung und eine Barmherzigkeit für ein gläubiges Volk. (12:111)

So hat auch die Geschichte von dem Propheten Dawud eine Lehre, eine Lehre für die Verständigen…

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Die wahre Geschichte von Isa (Friede sei auf ihm)

Er wurde von Maria geboren, sie war Jungfrau und eine der besten Frauen aller Zeiten, sehr fromm und gläubig, fürsorglich, hilfsbereit und freundlich. 

Isa tat viele Wunder, so sprach er schon als Baby zu den Menschen, er heilte die Kranken und belebte tote Dinge mit der Erlaubnis Allahs (erhaben ist Er). Er war von mittlerer Gestalt und seine Haare schienen in der Sonne und seine Haut war frisch und sehr durchblutet, als wenn er aus einem warmen Bad kam. Isa rief die Menschen zu der einen, wahren Religion auf. Er bat die Menschen eindringlich, niemand anderen anzubeten außer Allah (erhaben ist Er) und bekräftigte dies durch ein Buch, das Evangelium, welches Allah (erhaben ist Er) zur Unterstützung seiner Worte übersandte.

Leider ist dieses Buch nicht mehr in der damaligen Fassung erhalten geblieben. Die Christen selbst haben es im Laufe der Zeit verändert und so weiß niemand mehr, was in der heutigen Fassung der Bibel wahr und falsch ist. Aus diesem Grund wurde mit dem letzten Propheten Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) der Quran zur Welt gebracht, als letztes und authentisches Wort unseres Schöpfers. Isa starb auch nicht am Kreuz, wie die Christen behaupten, sondern Allah hat ihn zu Sich erhoben und Er wird eines Tages wieder zur Erde zurückkehren und im Namen des Islams kämpfen. Mögen die Menschen die Wahrheit erkennen, InshaAllah, und dem Weg der Propheten wie Jesus (Frieden und Segen auf ihm) und Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) folgen.

“(’Isa sagte:) „Und gewiss, Allah ist mein Herr und euer Herr; so dient Ihm. Das ist ein gerader Weg.” (19:36)

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Die Geschichte von Musa (letzter Teil)

Pharaos Zauberer sagten ihm voraus, dass ein Kind von Bani Israel kommen wird, um seine Macht zu zerstören. Daher hatte Pharao ungeheuere Angst und gab den Befehl, alle Kinder von Bani Israel abzuschlachten. Doch die Mutter von Musa warf ihn (Frieden und Segen auf ihm) in den Fluss und so kam er durch Allahs Macht und Wohlwollen zu Pharao. Er wuchs im Haus Pharaos auf. Später hat Musa (Frieden und Segen auf ihm) die Tochter vom Prophet Shuaib geheiratet. Nach der Heirat wollte er zurückkehren nach Ägypten. Unterwegs hat er Feuer gesehen in der Wüste von Sinai und er wollte gerne wissen, woher dieses Feuer kam. Gleichzeitig wollte er die Menschen der Wüste nach dem Weg fragen, denn in der Wüste kann man sich leicht verirren und es wurde bereits Nacht. Als er näher zum Feuer kam, sprach Allah zu Musa:

„O Musa! Gewiss, Ich bin dein Herr, so ziehe deine Schuhe aus. Du befindest dich im geheiligten Tal Tuwa. Und Ich habe dich erwählt. So höre auf das, was (als Offenbarung) eingegeben wird. Gewiss, Ich bin Allah. Es gibt keinen Gott außer Mir. So diene Mir und verrichte das Gebet zu Meinem Gedenken. Gewiss, die Stunde kommt - Ich hielte sie beinahe (ganz) verborgen -, damit jeder Seele das vergolten wird, worum sie sich bemüht. So lasse denn nicht denjenigen dich von ihr abhalten, der nicht an sie glaubt und seiner Neigung folgt, sonst würdest du dich ins Verderben stürzen.” (20:11-17)

Allah zeigte Musa Sein Wunder, indem Er Musas Stock in eine Schlange verwandeltete…

Daraufhin ist Musa nach Ägypten zurückgekehrt, er ging zurück zum größten Tyrannen auf dieser Welt Pharao. Pharao hat sich selbst als Gott ernannt und die Menschen haben ihn angebetet. Er hat grausame Taten vollbracht und Menschen getötet, nur um seine Macht zu halten.

Musa betrat Pharaos Haus und Pharao machte Musa Vorwürfe obwohl er ja selbst der Tyrann war. Musa lud Pharao zum Islam ein, er machte Dawah mit ihm mit den Wundern, die ihm Allah (erhaben ist Er) ermöglichte, SubanAllah….

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Der Prophet Musa a.s. Teil II

Eine weitere Folge der Geschichten über die Propheten, der Friede auf ihn allen:

“Als er ein Feuer sah und zu seinen Angehörigen sagte: „Bleibt hier. Ich habe ein Feuer wahrgenommen; vielleicht kann ich euch davon ein brennendes Stück Holz bringen oder am Feuer eine Wegweisung finden.“ Als er dort hinkam, wurde ihm zugerufen: „O Musa! Gewiss, Ich bin dein Herr, so ziehe deine Schuhe aus. Du befindest dich im geheiligten Tal Tuwa. Und Ich habe dich erwählt. So höre auf das, was (als Offenbarung) eingegeben wird. Gewiss, Ich bin Allah. Es gibt keinen Gott außer Mir. So diene Mir und verrichte das Gebet zu Meinem Gedenken. Gewiss, die Stunde kommt - Ich hielte sie beinahe (ganz) verborgen -, damit jeder Seele das vergolten wird, worum sie sich bemüht. So lasse denn nicht denjenigen dich von ihr abhalten, der nicht an sie glaubt und seiner Neigung folgt, sonst würdest du dich ins Verderben stürzen.” (20:11-17)

In diesem Teil der Geschichte geht es um den Konflikt zwischen Musa, der Friede sei auf ihm, und Firaun. Musa, der Friede sei auf ihm, geht seiner Pflicht nach und versucht mit den Wundern, die Allah, erhaben ist Er, ihm gegeben hat, Firaun die Augen für die Rechtleichtung Allahs zu öffnen…

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Der Prophet Musa a.s. (Teil 1)

Die Israeliten lebten in Ägypten, wurden dort unterdrückt, mussten Sklavenarbeit leisten und hatten keine Rechte. Einmal träumte Pharao, dass ein Kind geboren werden sollte, das seine Macht und Reichtum vernichten würde. So erließ Pharao einen Befehl, dass alle männlichen Neugeborenen umgebracht werden sollten. So wurde der kleine Musa von seiner Mutter die ersten Monate versteckt, bis sie einen Befehl von Allah bekam: „als Wir deiner Mutter eingaben, was (als Weisung) eingegeben werden sollte: ,Wirf ihn in den Kasten und wirf ihn ins Wasser, und das Wasser soll ihn ans Ufer setzen, so dass ihn ein Feind von Mir und ein Feind von ihm aufnimmt.‘ Und ich habe auf dich Liebe von Mir gelegt - und damit du vor Meinem Auge aufgezogen würdest“. So wurde Musa im Fluss gefunden und zu Pharao gebracht, der ihn mit seiner Frau wie einen Sohn aufzog.” (20: 38-39).

Die Mutter von Musa beauftragte ihre Tochter, ihrem Bruder Musa zu folgen, dem die Ammenbrüste verwehrt waren, und sie konnte ihn somit wieder zu seiner Mutter zurückbringen, die nun ihren eigenen Sohn für den Pharao stillte. Musa wuchs in dem Haus von Pharao auf und erlangte die Vollreife. Eines Tages beobachtete er einen Kampf zwischen zwei Männern. Er eilte hin, um zu helfen, doch durch seinen Einsatz kam der Ägypter ums Leben. Musa erkannte sofort seinen Fehler, und bat Allah um Verzeihung.  „Er sagte: “Mein Herr, ich habe mir selbst Unrecht zugefügt; so vergib mir.” Da vergab Er ihm, denn Er ist ja der Allvergebende und Barmherzige. Er sagte: “Mein Herr, darum, dass Du mir Gunst erwiesen hast, werde ich den Übeltätern nicht mehr Beistand leisten.“ (28:16-17).

Die Sache wurde bekannt und das Volk beschloss, gegen Musa vorzugehen und ihn zu töten. Musa erfuhr davon und ging fort nach Madyan. Dort lernte er seine Frau kennen, bei deren Vater er als Schäfer zehn Jahre lang arbeitete. Als Musa seine Arbeit beendet hatte und mit seinen Angehörigen fortzog, nahm er auf dem Weg ein Feuer wahr. Die Kälte brachte Musa dazu, sich dem Feuer zu nähern. Und als er näher kam, wurde ihm zugerufen: „O Musa! Gewiss, Ich bin dein Herr, so ziehe deine Schuhe aus. Du befindest dich im geheiligten Tal Tuwa. Und Ich habe dich erwählt. So höre auf das, was (als Offenbarung) eingegeben wird. Gewiss, Ich bin Allah. Es gibt keinen Gott außer Mir. So diene Mir und verrichte das Gebet zu Meinem Gedenken. [,,,] Geh zu Fir’aun, denn gewiss, er überschreitet das Maß (an Frevel).” (20: 11-14, 24)

Musa hatte Bedenken, ob er dieser Aufgabe auch gewachsen war. Er bat um Beistand, indem er sagte: „Mein Herr, weite mir meine Brust, und mache mir meine Angelegenheit leicht. Und löse den Knoten in meiner Zunge, so dass sie meine Worte verstehen. Und bestelle mir von meinen Angehörigen einen, der (die Last) mitträgt, Harun, meinen Bruder. Festige durch ihn meine Stärke, und lasse ihn an meiner Angelegenheit teilhaben, damit wir Dich häufig preisen und Deiner häufig gedenken. Gewiss, Du siehst uns wohl.“ (20:25-35)

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Der Prophet Yunus a.s. (Geschichte der Propheten)

Die Sura “Yunus” ist die 10. Sura im Quran. Allah erwähnt uns in dieser Sura einen Propheten, dessen Volk seine Botschaft nicht annehmen wollte. Er war so verzweifelt, dass er sein Volk verließ. Nachdem er sein Volk verlassen hatte, nahmen sie den Islam an. Auf seiner Reise kam es durch mehrere Umstände dazu, dass er ins Meer geworfen wurde. Ein Fisch hat ihn verschluckt und ihn auf den Meeresgrund mitgenommmen. Dort verweilte er einige Zeit. Während seines Aufenthalts im Bauch des Fisches blieb er unversehrt und Allah offenbarte ihm, was im Meer verborgen ist.

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Der Prophet Dhul-Kifl & die 3 Gesandten von Ya-sin

Über Dhuhl-Kifl (Friede sei mit ihm) erfahren wie nur sehr wenig. Sein Name wird von Allah (Der über alles erhaben ist) im Quran erwähnt und so erfahren wir, dass er einer der Propheten war.

Dann geht es weiter mit 3 Propheten, deren Geschichte Allah (Der über alles erhaben ist) folgendermaßen im heiligen Quran, in der Sura Yasin, erwähnt:

Und präge ihnen als Gleichnis die (Geschichte der) Bewohner der Stadt, als die Gesandten zu ihr kamen. Als Wir zwei zu ihnen sandten, da bezichtigten sie beide der Lüge, und so brachten Wir durch einen dritten Verstärkung. Sie sagten: „Gewiss, wir sind zu euch gesandt.“ (36:13)

Allah (Der über alles erhaben ist) sandte zu einer Stadt, deren König und Volk Götzen anbeteten, erst 2 Gesandte und als das Volk ihre Botschaft nicht annahm, sandte Er (Der über alles erhaben ist) noch einen weiteren Gesandten. Doch auch das vermochte bei ihnen nichts zu bewirken, sie verleugneten die Gesandten und bezichtigten sie der Lüge.  

“Und es kam vom äußersten Ende der Stadt ein Mann gelaufen. Er sagte: „O mein Volk, folgt den Gesandten. Folgt denjenigen, die von euch keinen Lohn verlangen und (selbst) rechtgeleitet sind.” (36:20-21)

Dann kam ein Mann von ihrem Volk herbeigelaufen. Er bestätigte die Botschaft, die die Gesandten brachten, und warnte sein Volk vor dessen Tun.

“Gewiss, ich glaube an euren Herrn, so hört auf mich.“ Es wurde (zu ihm) gesagt: „Geh in den (Paradies-) Garten ein.“ Er sagte: „O wüsste doch mein Volk davon” (36:25-26)

Nachdem er sich zum einzig wahren Glauben  bekannte hatte, folterten sie ihn zu Tode und Allah (Der über alles erhaben ist) schickte ihn direkt ins Paradies.

“Es war nur ein einziger Schrei (nötig), da waren sie sogleich ausgelöscht.” (36:29)

Zu guter Letzt löschte Allah (Der über alles erhaben ist) das Volk durch eine einzigen Schrei Seines Engels Gabriel (Friede sei mit ihm) aus…

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Der Prophet Ayoub a.s.

Der Prophet Ayoub (Frieden sei auf ihm) ist im Christentum bekannt als Hiob. Er war ein sehr reicher Mensch und hatte über 10 Kinder. Er und seine Kinder waren sehr großzügige Menschen; er selber war so großzügig, dass er nicht essen konnte, ohne den Armen auch etwas zu essen zu geben.

Bis er im Alter von 70 Jahren schwer erkrankte, lebte er in großem Reichtum. 18 Jahre lang konnte er sich nicht bewegen und seine Frau versuchte, den Lebensunterhalt für sich und ihren Mann zu verdienen, da alle ihre Kinder bereits verstorben waren. Doch die Menschen wiesen sie immer wieder zurück, aus Angst vor der Krankheit. Dies ging solange, bis sie aus Verzweiflung ihre eigenen Haare verkaufte.

Ihr Mann war sehr geduldig. 18 Jahre lang hat er diese Krankhheit ertragen, ohne Allah um Erleichterung zu bitten. Erst als er erfuhr, dass seine Frau ihre eigenen Haare verkauft hatte, hat er ein Bittgebet gemacht und Allah (der Erhabene) hat ihm seine Gesundheit und seine Kinder wieder gegeben. Allahu akbar.

“Wir brachten ihm seine Angehörigen zurück und schenkten ihm noch einmal soviele hinzu. Wir erwiesen ihm Unsere Barmherzigkeit als Ermahnung für die Menschen mit Verstand.” (38:43)

“Und (Wir sprachen): “Nimm ein Bündel in deine Hand und schlage damit zu und werde nicht eidbrüchig.” Wahrlich, Wir fanden ihn geduldig. (Er war) ein vortrefflicher Diener; stets wandte er sich (Allah) zu.” (38:44)

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