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Archiv der Kategorie Abdullatif
Das Grab
17.1.2011 von admin.
Rechnet mit euch ab, bevor mit euch abgerechnet wird…
Liebe Geschwister im Islam, dieser Satz soll uns zum Nachdenken anregen, denn jeden von uns wird der Tod treffen. Wann genau, das wissen wir nicht, das weiß nur Allah (erhaben ist Er). Aber dass die Strafe im Grab sehr hart sein wird, das können wir genau sagen, denn das hat uns der Prophet Muhammed (Frieden und Segen seien auf ihm) angekündigt und so wird es auch eintreffen.
So wie jeder im Körper seiner Mutter sein muss, bevor er auf die Erde kommt, genauso wird er dieses Leben verlassen, um ein neues Leben im Grab aufzunehmen. Der Quran informiert die Menschen eindeutig, dass sie aus Erde erschaffen wurden und dass sie dahin zurückgebracht und dann wieder aus ihr hervorgebracht werden am Tag der Auferstehung.
“Aus ihr haben Wir euch erschaffen, und in sie bringen Wir euch zurück, und aus ihr bringen Wir euch ein anderes Mal hervor.” (20:55)
Das Leben im Grab ist ein Leben der Belohnung oder Bestrafung. Ein jeder wird von zwei Engeln befragt werden, deren Namen Munkar und Nakir sind. Die Menschen werden von diesen beiden Engeln befragt über Allah (erhaben ist Er), die Religion und den Propheten.
Diejenigen, die Gutes getan haben werden in ihren Gräbern belohnt und diejenigen, die Sünden begangen haben, werden bereits in ihren Gräbern bestraft.
“Und nicht gleich sind auch die Lebenden und die Toten. Allah lässt hören, wen Er will. Und du vermagst nicht, diejenigen hören zu lassen, die in den Gräbern sind.” (35:22)
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Die Reue
14.1.2011 von admin.
“Da empfing Adam von seinem Herrn Worte, und darauf nahm Er seine Reue an. Er ist ja der Reue-Annehmende und Barmherzige.” (2:37)
Die Abkehr von den kleinen und großen Sünden stellt eine Pflicht dar, welche sofort zu erfüllen ist. Damit Allah (erhaben ist er) die Abkehr von den Sünden als gültig anerkennt, müssen vier Bestandteile erfüllt sein:
Die Reue für die Sünde: Wer seine Sünden nicht bereut und nicht einsichtig ist, sie begangen zu haben, kann nicht erwarten, dass sie ihm vergeben werden.
Das Unterlassen der Sünde: Allah (erhaben ist Er) gebietet dem Menschen, Gutes zu verrichten und Sünden zu meiden.
Der feste Entschluss, sich von der Sünde fernzuhalten: Um die Vollständigkeit von At-Tauba zu erreichen, muss neben dem Bereuen und dem Unterlassen einer Sünde auch der feste Entschluss im Herzen gefasst werden, diese nie wieder zu begehen.
Das Wiedergutmachen bzw. Zufriedenstellen: Wer eine Sünde begangen hat, indem er eine Pflicht unterlassen hat, ist verpflichtet, diese nachzuholen. Beinhaltet eine der Sünden ein Vergehen gegenüber einem Menschen, so ist es die Pflicht des Muslims, seine Zufriedenheit wiederherzustellen, indem er das begangene Unrecht ihm gegenüber wiedergutmacht oder ihn um Verzeihung bittet.
“Jeder Mensch macht Fehler und der Beste unter jenen, die Fehler machen, ist derjenige, der bereut!” (Tirmidhi)
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Fitnah der Musik (Seminar in Mayen)
4.1.2011 von admin.
Zwei der häufig gestellten Fragen im Islam lauten: Ist Musik haram? Darf ich Musik hören oder spielen?
Wenn man ehrlich zu sich selbst ist, weiß man die Antwort: Die Texte sind unislamisch und sogar die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Ganze Auswirkungen auf unser Gehirn und auf die Organe unseres Körpers hat. Einige Frauen oder Männer schwärmen für einen Sänger/in oder beten ihn/sie an und verfallen in Zina a`udubillah. Dies ist ein wichtiges Thema, denn eine Sache, die harmlos aus sieht, ist bei Allah eine gewaltige Sünde.
Wir leben in der Zeit der Fitna, wo die Musik so weit verbreitet ist. Wir müssen sie uns in den Kaufhäusern anhören, am Bahnhof, im Restaurant, ja sogar auf der Straße bleibt man nicht verschont.
“Und diejenigen, die nichts Falsches bezeugen, und die, wenn sie unterwegs leeres Gerede hören, mit Würde (daran) vorbeigehen.” (25:72)
Das Wichtigste ist aber, sich deshalb immer bewusst zu sein, dass es haram ist und es nicht für uns zur Gewohnheit sein darf. Der Gesandte Allahs (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: „Unter meiner Ummah wird es Leute geben, die Zina, Seide, Alkohol und Musikinstrumente für erlaubt erklären …“ (Bukhari)
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Das Paradies
15.12.2010 von admin.
“Diese werden mit der höchsten Stätte (im Paradies) belohnt, weil sie geduldig waren; und Gruss und Frieden werden sie dort empfangen.” (25:75)
Die erste Frage: Gibt es das Paradies bereits oder noch nicht? Das Paradies gibt es bereits und es wartet auf uns, liebe Geschwister. Im Paradies erwartet die Muslime, die nach Allahs Geboten lebten und den Weg des Propheten Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) gingen, unvorstellbar Gutes. Dort erwartet uns, was kein Auge jemals gesehen hat und was sich kein Mensch vorstellen kann. Unser Prophet Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) hat das Paradies in leuchtenden Farben beschrieben. Farben, die es im Diesseits nicht gibt. Im Paradies werden Bäche fließen, jeder wird in einem großen, prächtigen Haus leben und zu essen und zu trinken erhalten, was sein Herz begehrt. Im Paradies wird es keine Sorgen mehr geben, keinen Neid, Ärger und Stress. All das ist im Paradies vergessen.
Der Weg ins Paradies ist kein einfacher Weg, aber Allah hat diesen Weg für jeden Muslim greifbar und nah gemacht. Was wir tun müssen, um ins Paradies einzutreten, hat Allah uns klar und deutlich im Quran gesagt und durch Seinen Propheten Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) mitteilen lassen. Liebe Geschwister, wir müssen glücklich sein und stolz, eine Religion zu haben, die uns nur das Gute gebietet. Nichts auf dieser Welt ist besser und reiner als der Islam. Deshalb müssen wir uns anstrengen mit allen Mitteln, damit Allah mit uns zufrieden wird.
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Fasten und das richtige Verhalten Teil II (Abdullatif)
25.8.2010 von admin.
„Dessen Glauben ist mehr wert, dessen Charakter und Verhalten besser ist und ich mag den am meisten, dessen Charakter und Verhalten am besten ist.” sagte unser Prophet Muhammed (Frieden und Segen auf ihm).
Sich einen guten Charakter zulegen: Das ist einer der Grundsätze, den der Fastenmonat Ramadan empfiehlt. Wenn dich jemand mit harten Worten in der Zeit des Ramadan beleidigt oder mit dir schimpft, dann gehe jedem Streit aus dem Weg und sage: “Ich faste! Ich faste!”. Denn Ramadan ist die Zeit der Ruhe und Besinnung auf Allah; Streit und schlimme Worte sind noch mehr verboten als sonst. Allah liebt es, wenn wir uns ruhig und ausgeglichen verhalten. So kann man auch seinen guten Charakter verbessern und trainieren und auf sich selbst achten. Schon mit einem netten Gruß und einem freundlichen Lächeln können Unstimmigkeiten zwischen zwei Menschen wieder aus der Welt geschafft werden, und wie viele Freundschaften kamen nicht schon auf diesem einfachen Wege zustande.
Wir sollen lernen, von allen schlechten Eigenschaften abzulassen, wie übermäßigem Essen und Trinken, übertriebener sexueller Lust, Neid und Gier. Das alles zerstört unsere Konzentration und bringt uns auf den falschen Weg. Es sind kostbare Augenblicke, die wir im Fastenmonat Ramadan zubringen. Augenblicke, in denen wir uns näher zu Allah fühlen. Sollten wir diese Gelegenheit nicht so gut wir können nutzen? Wann haben wir denn das Jahr über so oft die Möglichkeit, am frühen Morgen wach zu sein und den Quran zu lesen und von Beginn des Tages an Gutes zu tun. Es ist die beste Zeit für ein Gebet zu Allah und für die Bitte um Sein Verzeihen.
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Die Salaf dieser Ummah (Abdullatif)
23.8.2010 von admin.
Es gibt so viele Beispiele für die guten und besten Sahaba in unserer Ummah. Umar Ibn Al-Khattab hat nicht neben dem Propheten (Frieden und Segen auf ihm) gewohnt, er war weit von ihm entfernt. Und er ist trotzdem immer zum Propheten hingelaufen, um sein Wort zu vernehmen und dies im Wechsel mit einem Nachbarn. Ein schönes Beispiel für die große Liebe zu Allahs Propheten und die Brüderlichkeit im Islam. Umar Ibn Al-Khattab hat alle Dinge, die er vom Propheten (Frieden und Segen auf ihm) gehört hat, weitergesagt. Er wollte das Wort Gottes verteilen und bekannt geben. Tun wir das liebe Geschwister? Darüber müssen wir nachdenken InshaAllah und dieses Vorbild nachahmen.
Die Sahaba haben ihr Geld gegeben, nur um einen, für sie neuen, Hadith, zu hören. Das ist Aufopferung und Lernbereitschaft, liebe Geschwister, die wir uns auch aneignen müssen. Bevor dieser Hadith in Vergessenheit geriet, haben unsere Vorbilder im Islam alles daran gesetzt, diesen Hadith weiterzuerzählen und für uns aufzubewahren, SubanAllah. So müssen wir dies auch tun und Hadithe immer wieder selbst lesen, lernen und weitergeben. Denn dies trägt das Wissen und die Zukunft unserer Ummah.
Amr Ibn al-’As ( Allahs Wohlgefallen auf ihm) berichtete: Der Prophet (Allahs Segen und Friede auf ihm) entsandte mich mit dem Heer nach Dhat As-Salasil und gab mir den Oberbefehl über die Truppen. Ich kam zu ihm und sagte: »Welchen Menschen liebst du am meisten?« Er sagte: » Aischa !« Ich sagte: »Wen unter den Männern?« Er sagte: »Ihren Vater!« Ich sagte: »Wen sonst?« Er sagte: » Umar Ibn Al-Khattab!« Danach nannte er weitere Männer.
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Fiqhu-l-Siyam Teil II (Alles rund ums Fasten) von Abdullatif
20.8.2010 von admin.
Es gibt noch mehr grundlegende Pflichten im Monat Ramadan und während des Fastens, grundlegende Pflichten, die uns Allah auferlegt und uns Sein Prophet Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) erklärt und gezeigt hat.
Erstens muss die Absicht zu Fasten gefasst werden, ohne die es nicht gültig ist. Die Absicht, den ganzen Ramadan zu fasten, muss vor dem ersten Tag des Monats gefasst werden. Es wird jedoch auch empfohlen, diese Absicht jedes Mal vor Anbruch eines neuen Tages zu erneuern.
Zweitens muss man sich während der Zeit des Fastens aller Dinge enthalten, die das Fasten brechen können, wie Essen oder Trinken, sexueller Verkehr, Rauchen und erzwungenes Erbrechen. Falls man während des Fastens eine dieser Handlungen vollzieht, so entscheidet die Absicht über die Bewertung. Geschieht es unbeabsichtigt, so wird der Tag weiter gefastet und man muss diesen einen Tag später nachholen. Wird das Fasten im Ramadan allerdings absichtlich gebrochen, so muss man zur Sühne entweder einen Sklaven befreien, zwei Monate durchfasten oder 60 Bedürftige speisen.
Ein weiterer wichtiger Teil des Ramadan ist das gemeinschaftliche Tarawih-Gebet. Abu Huraira überlieferte, dass der Gesandte Allahs die Menschen ermunterte, im Ramadan die Nacht im Gebet zu verbringen, es aber nicht ausdrücklich verfügt hatte. Der Prophet, Frieden und Segen mit ihm, sagte, dass jedem, der die Nacht im Ramadan im Gebet mit Vertrauen und Erwartung in Allah verbringt, seine vergangenen Fehler vergeben werden.
Sehr wichtig ist das Fernhalten von nutzlosem oder streitsüchtigem Gerede. Der Prophet, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, sagte: „Wenn sich jemand nicht der Falschheit in Wort und Tat enthält, dann liegt Allah nichts daran, dass er sich des Essens und Trinkens enthält.” (Abu Huraira, Buchari).
Wenn er sein Fasten brach, pflegte der Prophet zu sagen: „Der Durst ist verschwunden, die Blutgefäße sind feucht und die Belohnung ist sicher, wenn Allah will” oder auch: „Oh Allah, wir haben für Dich gefastet, und wir haben unser Fasten gebrochen, mit dem, was Du uns gegeben hast. Wahrlich, Du bist der Hörende, der Wissende.”
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Fiqhu-l-Siyam (Alles rund ums Fasten) von Abdullatif
20.8.2010 von admin.
Wie kann man richtig fasten und was hat unser Prophet Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) gemacht im Ramadan? Wie kann man sich auf das Fasten vorbereiten und die Vorzüge von Ramadan erkennen und für sich selbst nutzen?
Das sind alles wichtige Fragen und darüber müssen wir nachdenken und reden. Die Zeit und das Essen, welches wir zu dieser Zeit zu uns nehmen, sind sehr wichtig in unserer Religion und besonders im heiligen Monat Ramadan. Wir müssen darüber richtig nachlesen und es richtig machen, damit unser Fasten von Allah auch angenommen wird.
Wir Muslime fasten im Ramadan, weil Allah es so befohlen hat, aus Taqwa. Allah sagt im Quran: „Oh ihr Gläubigen! Das Fasten ist euch vorgeschrieben, so wie es denen vorgeschrieben war, die vor euch waren. Vielleicht werdet ihr Taqwa haben.” Das Wort Taqwa kommt von „schützen” oder „abschirmen”. Taqwa ist die richtige Handlung zur richtigen Zeit, im Bewusstsein der Anwesenheit Allahs, Dem auch die Zeit gehört. Mit Taqwa schützt der Muslim sein Selbst. Jemand mit Taqwa lebt sein Leben so, dass er bemüht ist, nur diejenigen Dinge zu tun, die Allah gefallen, und beschützt damit seine Stellung als Stellvertreter Allahs auf der Erde.
Der Prophet (Frieden und Segen auf ihm) sagte: „Nehmt im Ramadan eine Mahlzeit vor der Morgendämmerung ein, denn diese ist eine segensvolle Mahlzeit.” Er (Frieden und Segen auf ihm ) sagt: „Der Unterschied zwischen unserem Fasten und dem Fasten der Leute der Schrift ist die Suhur-Mahlzeit.” Die Suhur-Mahlzeit stärkt das Fasten. Sunna ist es, die Mahlzeit zur Morgendämmerung zu sich zunehmen, das heißt kurz vor dem Fajr, ungefähr eine halbe Stunde.
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Fasten und das richtige Verhalten (Abdullatif)
14.8.2010 von admin.
“Der Monat Ramadan ist es, in dem der Qur’an als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist und als klarer Beweis der Rechtleitung und der Unterscheidung (zwischen richtig und falsch). Wer also von euch in dem Monat zugegen ist, der muss in ihm fasten. Und wer krank ist oder sich auf einer Reise befindet, soll eine Anzahl anderer Tage (fasten) – Allah will es euch leicht, Er will es euch nicht schwer machen – damit ihr die Frist vollendet und Allah rühmt , dass Er euch geleitet hat. Vielleicht werdet ihr dankbar sein.“ (2:185)
Es ist ein großartiger Monat, eine edle Zeit, ein Monat in dem Belohnungen für gute Taten vervielfacht werden und in welchem das Begehen von schlechten Taten schwerwiegender als in anderen Zeiten ist. Die Tore des Paradieses sind geöffnet und die Tore der Hölle sind verschlossen und die Reue und Umkehr des Sünders zu Allah wird angenommen.
Es ist ein Monat, dessen Beginn Gnade, dessen Mitte Vergebung und dessen Ende die Errettung vor dem Höllenfeuer ist. Allahu akbar!
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Die Sunna und die Gefährten (Abdullatif)
10.8.2010 von admin.
Der Prophet Muhammed (Segen und Frieden auf ihm) wurde als letzter Prophet auf diese Erde gesandt, um den Menschen die frohe Botschaft Allahs zu verkünden und die Streitenden in Frieden zu vereinigen. Die Gefährten des Propheten (Segen und Frieden auf ihm) waren die Ersten, die bedingungslos an seine Worte glaubten und ihn in jeder erdenklichen Weise unterstützten. Denn sie wussten, dass es nur die Wahrheit sein kann, die der Prophet (Segen und Frieden auf ihm) als Warnung an die Ungläubigen brachte und den Gläubigen in Freude verkündete.
Es gibt zwei Arten von Sunna, der wir folgen müssen:
Einmal die Sunna des Propheten Muhammed (Segen und Frieden auf ihm), was er in seinem Leben getan hat, z. B. die Hadsch, das Fasten und das Gebet. Daran müssen wir uns unbedingt halten. Was er gemacht hat, das tun wir auch.
Die zweite Art ist die Sunna hinsichtlich der Dinge, über die der Prophet gesagt hat, dass er sie gesehen hat und daran glaubt, z. B. das Paradies. So haben wir auch daran zu glauben, liebe Geschwister.
Und als Drittes müssen wir die Sahaba, die Gefährten des Propheten, zum Vorbild nehmen, wie z. B. Abdulmuttalib, Abu Hurairah oder Bilal. Denn sie haben den Propheten nachgeahmt, ihm vertraut und unterstützt und auch wir müssen ihre Lebensweise nachahmen und studieren, um näher an den Propheten heranzukommen und somit näher bei Allah zu sein. Über die Sahaba sagt Allah im Quran:
“Diejenigen, die glauben und ausgewandert sind und sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person abgemüht haben, haben einen größeren Vorzug bei Allah. Das sind die Erfolgreichen. Ihr Herr verkündet ihnen Barmherzigkeit von sich und Wohlgefallen und Gärten, in denen sie beständige Wonne haben, ewig und auf immer darin zu bleiben. Gewiss, bei Allah gibt es großartigen Lohn.” (9:20-22)
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